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Lausitzring 2010 GT Masters

Dienstag, 24. August 2010

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Da sich keiner hier im Blog nach vorn drängelt und ein Resümee zu unserer diesjährigen MML-Fahrt zum Lausitzring notiert, wird sich mal wieder der Presi opfern und ein paar Zeilen für die Nachwelt daniederlegen.

Freitag, der 13. August:

Nüscht für Abergläubige, die Ankündigungen der Wettergötter konnte man drehen und wenden wie man wollte;  irgendwas Nasses sollte immer von Oben kommen fürs WE. In Summt war beim Einladen noch Primewetter und in gemütlicher Kolonnenfahrt (Unser Transporter hatte Bummys Anhänger hinten dran) ging es mit rockigen Musikstücken aus dem Autoradio gen Lausitzring. So gegen 15.30 Uhr angekommen nahmen wir mit unserer Vorhut Schaepi, Crissi und Julien unsere beliebte Ecke hinter dem Grill in Besitz .

Ruckzuck war unser Camp aufgebaut, die Fahne gehisst und die Gemütlichkeit setze schlagartig ein, zumal auch Schaepi mit seinem Wurfzelt nach kurzer Zeit Richtfest feiern konnte. Nachdem die Ersten eine für den Tag noch kostenlose Stippvisite zum Trainings- und Qualifizierungsbetrieb beendeten, fieberten wir alle dem kulinarischen Höhepunkt entgegen: Kesselgulasch aus dem Suppenofen, lecker lecker kann ich da nur sagen, schönes Brötchen dazu und so gestärkt überstanden wir den abendlichen Regen.

Samstag, der 14. August:

Frühs ab um 04.00 wars vorbei, abgesehen von dem Dieselaggregat, der die ganze Nacht tourte, setze dann auch noch ein 6-stündiger kräftiger Regen ein. Das liebt jeder Kurzzeltler, dieses gleichmäßige rhythmische Prasseln der Tropfen untermalt von heulenden Windböen oder war es doch schon die aufheulenden Rennmotoren ? So gegen 08.00 gings dann aber endgültig los mit dem Rennbetrieb und wir fanden uns so nach und nach alle unter unserem Pavillion (noch trocken) ein. Jetzt was zum Durchwärmen: Kaffee, Tee und Cappuccino fanden reißenden Absatz und unsere Frau Wirtin ließ mal wieder auf sich warten.

Kurz vor Guben sind Andreas, Mario und Gabi aufgewacht und bemerkten, daß sie am Dreieck Spreewald hätten abbiegen müssen. So hielt sich dann der Absatz von Hackepeter (diesmal leider ungewürzt) und Eiersalat in Grenzen, weil alle schon gefrühstückt hatten.
Irgendwie ließ dann aber der Regen nach, Schwimmschäden wurde begutachtet und kommentiert und endlich konnten wir uns dem Rennbetrieb widmen.

Die noch nasse Strecke ließ die Akteure doch vorsichtig agieren, wär auch schade um die schönen Autos gewesen. Am besten kam der Lambo mit unserer Hoheit zurecht (Oder umgekehrt?) : Jedenfalls T.u.T/Kox gewannen , aber wo war mein Held auf dem Ascari?
Am Freitag noch 14.Startposition (in Q2) geholt und heute nicht dabei ?? Das Verharren des Autos in der Box ließ nichts Gutes ahnen und nachdem RR auch noch sein Rennoverall auszog, wußte ich schon: das Ding ist gelaufen.

Während der nachfolgenden Formelrennen tigerten wir übers Gelände und siehe da: Hinter den Boxen sah ich auf einmal Roland Rehfeld im Gespräch. Ziemlich aufgeregt ergatterte ich ein Autogramm auf dem Programmheft und !!! es gibt ein gemeinsamen Foto Presi mit dem Rennfahrer freundlicherweise von Katrin geschossen. Er war aber ziemlich sauer und niedergeschlagen, daß er nicht hier fahren konnte. Hatte aber für seinen Fan einen kurzen heiteren Moment. Danke Roland! Ich hoffe mein Trostgestammel ist trotzdem angekommen und er und Norman greifen wieder voll an. Tscha DEN Höhepunkt konnte man nicht mehr toppen, selbst Detta’s Fototrophäe mit Checker-Lina ließ mich diesmal kalt.
Schönster Rennbetrieb macht irgendwann durstig und hungrig und so klang der Samstag mit Grillen, Bierchen  und Präsidentenschale bei bestem !! Wetter aus.

Sonntag, der 15. August:

Das Sternenklare der Nacht wich zwar am Morgen einer trüben Brühe, aber wenigstens war es trocken!!  Nach Campauflösen und Fahnenappell nahmen wir die sonntäglichen Rennen in Angriff: das GT Masters Rennen war von mutigen Manövern geprägt (klar bei trockener Strecke) aber unsere Hoheit verteidigte tapfer seine erste Position und holte sich mit P.K. seinen 2. WE-Sieg. Und dann war sie wieder da die Wetterwand !!

Drohend baute sie sich während des Formel 3 Rennens auf, um bei Formel Master für Land unter zu sorgen. Da sind dann doch ein Teil unsrer Mannschaft schon heimwärts geflüchtet, aber auch auf der Autobahn wars sintflutartig . Alle sind gut nach Haus gekommen und nun haben wir wieder Wochen und Monate Stoff zum Auswerten und Bildertauschen.
Ein paar noch zur Illustration angehangen:

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Pfingstmontag ist Kartmontag – Teil 3 des Bruderduells

Montag, 24. Mai 2010

Am heutigen Pfingstmontag abend kam es zum nächsten Show-Down zwischen Pierre und mir auf der Kartbahn. Wiederum bei Kartland in Reinickendorf sollte der nächste Part des Bruder-Zweikampfes über die Bühne gebracht werden. Nach dem letzten Rennen stand es im ultimativen Jahresvergleich zwischen uns 1:1. Heute sollte also definitiv einer die Führung übernehmen.

Diesmal waren insgesamt zehn Protagonisten Teil des Rennens. Es war wiederum ein Top55 Race mit 5 Runden Warm-Up, 10 Runden Qualifying sowie 40 Runden Renndistanz. Diesmal starteten wir jedoch mit Gewichtsausgleich, was Pierre 30kg und mir etwa 25kg Zusatzgewicht verschaffte.

In den Qualifikationsrunden konnte sich Heiko mit einer hohen 28er behaupten, danach machten Andreas (29.07) und Manuel (29.08) die nächsten beiden Plätze ganz knapp unter sich aus. Anschließend folgte ich mit einer 29.37 knapp vor Björn und Pierre.

Nach dem Ampelstart des eigentlichen Rennens konnte Pierre kurzzeitig auf Platz 5 direkt hinter mir vorrücken, wurde jedoch schnell von Björn überholt, der diese Strecke heute zum ersten Mal fuhr, jedoch von seiner Kart Erfahrung profitieren konnte.

An der Spitze versuchten sich die ersten vier Starter zurecht zu finden. Es kristallisierte sich schnell ein Zweikampf zwischen Heiko und Andreas sowie zwischen Manuel und mir heraus. Aus dem Duell um Platz 3 wurde dann ganz schnell ein Dreikampf. Im Prinzip hingen Björn und ich 40 ganze Runden hinter Manuel fest, der zwar etwas langsamer fuhr, jedoch immer auf Kampflinie ging und kein Platz zum Überholen bot. Einzig und allein bei Überrundungen kam etwas Spannung in die Sache. 40 Runden musste ich also mal wieder hinter dem Auspuff hängen. Manuels einzig großer Fehler konnte nicht durch mich bestraft werden, da ich gerade aufgrund einer Überrundung 10m hinter ihm lag.

Pierre hielt sich dezent auf Platz 6 mit sicheren Abstand nach hinten und nach vorne. Er schraubte seinen persönlichen Bahnrekord trotz der Zusatzgewichte um ca. zwei weitere Zehntel nach oben. Der Sieg konnte erneut, wie im letzten Rennen auch, durch Andreas errungen werden, der durch einen dicken Patzer von Heiko sieben Runden vor Schluss an die Spitze kam. Im hinteren Teil machten die Väter Stephan und Wolfgang die rote Laterne unter sich aus.

Mir blieb mal wieder der undankbare vierte Platz, und auch meine Bestzeit lag 3 Zehntel zurück. Aber zumindest gelang die Führung im Bruderduell. 2:1. Fortsetzung folgt.

Hier die Ergebnisse:

Platz 1 – Andreas – 40 Runden (Rundenbestzeit 28.334 – schnellste Rennrunde)
mit der Kart-Nr. 2
Platz 2 -Heiko – 40 Runden, 2.962 Diff. (Rundenbestzeit 28.541)
mit der Kart-Nr. 3
Platz 3 – Manuel – 40 Runden, 20.979 Diff. (Rundenbestzeit 28.988)
mit der Kart-Nr. 5
Platz 4 – Christian – 40 Runden, 21.205 Diff. (Rundenbestzeit 28.928)
mit der Kart-Nr. 6
Platz 5 – Björn – 40 Runden, 23.172 Diff. (Rundenbestzeit 28.670)
mit der Kart-Nr. 10
Platz 6 – Pierre- 39 Runden, 1 Lap Diff. (Rundenbestzeit 29.057)
mit der Kart-Nr. 4
Platz 7 – Jean-Pierre – 38 Runden, 2 Lap Diff. (Rundenbestzeit 29.411)
mit der Kart-Nr. 7
Platz 8 – Hakan – 38 Runden, 2 Lap Diff. (Rundenbestzeit 29.769)
mit der Kart-Nr. 1
Platz 9 – Stephan – 34 Runden, 6 Lap Diff. (Rundenbestzeit 32.838)
mit der Kart-Nr. 13
Platz 10 – Wolfgang – 32 Runden, 8 Lap Diff. (Rundenbestzeit 33.736)
mit der Kart-Nr. 11

Ankündigung Orientierungsfahrt: Zweitausend+10 Tücken

Dienstag, 06. April 2010

Am 01. Mai 2010 findet in brandenburgischen Gefilden – Start in Zehdenick OT Burgwall – eine für Einsteiger geeignete Orientierungsfahrt statt. Sie wird vom ARGE Ostsee-Rallye e.V. nach der Grundausschreibung des ADMV veranstaltet. Die ausführliche Auschreibung ist als PDF-Dokument abzurufen. Weitere Informationen zu dieser ORI finden sich auch auf der Seite www.orientierungsport.de

zu den Fakten:
Länge – ca. 75km in der Klasse C
Anmeldegebühr 12 EUR
Anmeldeschluss – 26. April (Online bis 30.04.)

Zur Vorbereitung habe ich einige interessante Links herausgesucht:
Orientierungssportportal
http://www.admv-orientierungssport.de/
Wikipedia Orientierungsfahrt

Am Veranstaltungstag findet zusätzlich gegen 10 Uhr eine kurze Schulungseinführung für die Schnupperklasse C statt. Nähere Infos in dann in den Kommentaren zu diesem Artikel.

Alle MMLer sind herzlich zur Teilnahme aufgerufen. Das Team 1 steht bereits fest: Christian, Julia und Pierre. Wer fährt in Team 2 mit – Freiwillige gesucht!? (Hinweis: bei Einsteigerklassen ist es erlaubt, einen zusätzlichen Beifahrer mitzunehmen und zu dritt an den Start zu gehen)

Go-Kart Bruderduell – Part II

Donnerstag, 01. April 2010

Ein kleiner Nachtrag zum Go-Kart-Duell der Presi-Söhne:

Nachdem am 6. März diesen Jahres, das Bruderduell Pierre gegen Christian 1:0 für den jüngeren von uns ausging, sollte es gerade mal drei Wochen später zur Revanche kommen. Austragungsort war derselbe wie beim ersten Rennen, allerdings war das Fahrerfeld bis auf die Protagonisten dieses Zweikampfes ein völlig anderes. So setzte sich die Truppe, welche alterstechnisch weniger weit gefächert war, als beim letzten Mal, aus acht Männern und einer Frau zusammen.

Während die MML-Kart-Meisterschaft für die schnellsten nach insgesamt 44 Runden beendet war, kamen am 29. März zehn Runden dazu, was noch mal eine extra Portion an Konzentration verlangte. Bevor es aber auf die Strecke ging, gab es natürlich die obligatorische Einführung in das Reglement. Danach wurden aber sofort die Helme aufgesetzt und mit den persönlichen Bestzeiten (Christian: 30.848 & Pierre: 29.711) im Hinterkopf ins Warm-Up/Qualifying gestartet. Jene persönlichen Bestzeiten wurden genauso schnell pulverisiert, wie die Hoffnung auf dem Podium landen zu können. Nach den Qualifikationsrunden ergab sich im Prinzip ein ähnliches Startbild, wie bei der MML-Meisterschaft, nämlich Pierre mit äußerst knappem Vorsprung (Pierre: 29.5xx s & Christian 29.7xx s) eine Startposition vor Christian, welcher diesmal von Platz 5 aus in das eigentliche Rennen startete. Die außer-familiäre Konkurrenz war also ebenfalls enorm.

Die ersten 27 Runden verliefen genauso wie erhofft, voller Spannung und Verbissenheit um jenen 4. Platz. Trotz zeitentechnischer Überlegenheit von Christian, verteidigte Pierre Runde für Runde, Kurve für Kurve seinen Platz und hielt dem Druck stand. Konsequent wurden mögliche Lücken zum Überholen geschlossen. Jedes Reifenquietschen des Hintermannes sorgte für kurzweilige Zufriedenheit über das erneut vereitelte Überholmanöver. Doch zu Beginn der Runde Nummer 28 endete all dies schlagartig – im wahrsten Sinne des Wortes. Pierre raste mit seinem Kart Nr. 5 in die Reifenstapel. Zwar war der Einschlagswinkel noch niedrig genug, um ohne Probleme weiterfahren zu können, doch die mehr als 20-minütige Führung vor Christian fand damit ein abruptes und gleichzeitig schmerzhaftes Ende. Die übrigen 11/12 Runden galten der Schadensbegrenzung und es reichte tatsächlich noch für das Halten des 5. Platzes seitens Pierre. Auch Christian war nicht in der Lage seinen 4. Platz weiter auszubauen, was aufgrund der starken Mitfahrer allerdings keine Schande ist.

So ergab sich folgende Zieleinfahrt beim Race 55:

Platz 1 – Andreas – 40 Runden (Rundenbestzeit 28.485)
mit der Kart-Nr. 7
Platz 2 – Manuel – 40 Runden (Rundenbestzeit 28.361 – schnellste Rennrunde)
mit der Kart-Nr. 1
Platz 3 – Heiko – 40 Runden (Rundenbestzeit 28.744)
mit der Kart-Nr. 9
Platz 4 – Christian – 40 Runden (Rundenbestzeit 28.603)
mit der Kart-Nr. 4
Platz 5 – Pierre – 39 Runden (Rundenbestzeit 29.208)
mit der Kart-Nr. 5
Platz 6 – Daniel- 39 Runden (Rundenbestzeit 28.841)
mit der Kart-Nr. 2
Platz 7 – Florian – 39 Runden (Rundenbestzeit 29.123)
mit der Kart-Nr. 10
Platz 8 – Holger – 35 Runden (Rundenbestzeit 30.316)
mit der Kart-Nr. 6
Platz 9 – Kristina – 24 Runden (Rundenbestzeit 45.650)
mit der Kart-Nr. 3

Man beachte Christians Bestzeitenverbesserung um mehr als 2 Sekunden!

Go-Kart Bruderduell Stand nach 2 absolvierten Rennen: Pierre vs. Christian 1 : 1

Bericht zur 1. Kart-Vereinsmeisterschaft des MML e.V.

Sonntag, 07. März 2010

Es ist vollbracht. Die erste Vereinskartmeisterschaft ist Vergangenheit und wir können voller Stolz den 1. Titelträger verkünden. Souveräner Kart-Sieger im Jahre 2010 wurde Denes Reiner. Gratulation!

Natürlich muss an dieser Stelle auch allen weiteren teilnehmenden Fahrern und Fahrerinnen gratuliert werden, denn der olympische Gedanke stand an erster Stelle – dabei sein war alles! :-)

Doch sei nachfolgend das Event im Detail berichtet:

Gegen 15.30 Uhr trafen sich am gestrigen Samstag auf der Kartstrecke in Berlin Reinickendorf (www.kartland.de) die MML e.V. Mitglieder, um echtes Motorsport-Feeling zu erleben und Racing-Luft zu schnuppern. Ursprünglich war die Veranstaltung mit 12 Teilnehmern geplant, doch wegen diverser Gründe reduzierte sich das Fahrerfeld auf neun Starter in unterschiedlichen Alters- und Gewichtsklassen. Leider haben sich auch keine weiteren Zuschauer und Fotografen eingefunden, so dass wir ohne Bildmaterial unsere Renn-Runden vollbringen mussten.

Grundsätzlich muss gesagt werden, dass sich die bisherige Karterfahrung der anwesenden Vereinsmitglieder in Grenzen hielt – mit Ausnahme des späteren Siegers. Die meisten von uns saßen zum ersten Mal in den kleinen Rennboliden.

Nach der Anmeldung für das TopRace 44 und Bezahlung (24 EUR pro Person) sowie einer gewissen Wartezeit mit entsprechender Aufregung und Nervosität ging es mit der Einweisung durch das Kartland Personal los. Die Bahnordnung sowie Flaggensignale wurden erklärt; Tipps und Sicherheitshinweise zum Fahren und zum Ablauf der Veranstaltung wurden gegeben. Die Sturmhauben und Helme wurden aufgesetzt, die Karts den einzelnen Fahrern zugewiesen. Warm-Up und Qualifying konnten somit starten.

In den ersten Runden galt es die kurvenreiche Strecke zu erkunden und die Ideallinie sowie Bremspunkte zu beurteilen. Es stellte sich schnell heraus, dass das Fahrerfeld mit unterschiedlichem (Risiko)-Fahrniveau unterwegs war.

Nach 14 Runden Warm-Up und Qualifying bei kalten 0° C mit extrem eingefrorenden und versteiften Fingern zeigte sich folgende Startreihenfolge: Denes, Pierre, Christian, Schaepi, Presi, Crissi, Julia, Katrin und Bernd. Die Karts wurden auf die entsprechenden Plätze auf der Start-/Zielgeraden eingewiesen und ein stilechter Ampelstart ließ das 30-Runden-Rennen beginnen.

Diese Renn-Runden waren spannend und aufregend. Nicht so sehr aufgrund der Platzierungskämpfe – diese kristallisierten sich schnell heraus – sondern eher wegen dem Kampf gegen die Uhr und dem jeweils persönlichen Ziel, Rundenbestzeit zu fahren und den Abstand zur Spitze in Grenzen zu halten. Die blaue Flagge war ein ständiger Begleiter der Verfolger.

Für mich persönlich ging es insbesondere darum Runde für Runde die Grenzen des Karts und der Strecke kennenzulernen und auszureizen. Das hatte leider in zwei Runden die Folge, dass eine Bandenberührung und leichte Quersteher mit dem Kart nicht ganz auszuschließen waren.

Der Zieleinlauf sah nach 30 Spitzenrunden wie folgt aus:

Platz 1 – Denes – 30 Runden (Rundenbestzeit 28.831)
mit der Kart-Nr. 8

Platz 2 – Pierre – 29 Runden (Rundenbestzeit 29.711)
mit der Kart-Nr. 3

Platz 3 – Christian – 29 Runden (Rundenbestzeit 30.848)
mit der Kart-Nr. 4

Platz 4 – Schaepi – 28 Runden (Rundenbestzeit 31.155)
mit der Kart-Nr. 2

Platz 5 – Presi – 27 Runden (Rundenbestzeit 32.823)
mit der Kart-Nr. 12

Platz 6 – Crissi – 26 Runden (Rundenbestzeit 32.612)
mit der Kart-Nr. 1

Platz 7 – Julia – 23 Runden (Rundenbestzeit 37.074)
mit der Kart-Nr. 6

Platz 8 – Katrin – 18 Runden (Rundenbestzeit 43.951)
mit der Kart-Nr. 5

Platz 9 – Bernd – 18 Runden (Rundenbestzeit 45.479)
mit der Kart-Nr. 11

Alle Teilnehmer wurden im Anschluss vom Kartland-Veranstalter in aufsteigender Reihenfolge gebührend geehrt. Bernd bekam als Letzter – wie vom Presi versprochen – ein persönliches Geschenk: ein Route-66 Thermometer. Die drei Jungs auf dem Siegertreppechen wurden mit Bronze-, Silber- und Goldmedaillie versehen.

Eine wärmende Getränkerunde – sponsored by Presi – rundeten das MML e.V. Erlebnis ab.

Grundsätzlich fand die Veranstaltung bei fast allen Teilnehmern sehr guten Anklang. Für nächstes Jahr, also für die 2. MML e.V. Vereinskartmeisterschaft haben wir uns zumindest schon den Vorsatz vorgenommen: die Temperaturen sollten um mind. 10°C höher liegen, um wenigstens ein bißchen mehr “Fingerspitzengefühl” an den Tag zu legen.

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Besuch auf der Motorwelt Berlin

Montag, 22. Februar 2010

Heute nun einen Bericht von meinem Besuch auf der 5. Motorwelt unterm Funkturm am 20.2.2010.

Kurzentschlossen machte ich mich am letzten Samstag auf, die 6 voll mit Ausstellungsstücken gefüllten Hallen  zu erobern.
Neben der Motorwelt (Neu und Gebrauchtwagen) gab es auch noch die Tuningwelt und die Oldtimerwelt zu bewundern.
Motorwelt: Einige Berliner Autohäuser nutzten die Plattform, um aktuelle Modelle zu zeigen. Besonders angetan war ich von Yeti und Venga. Schöne praktische Autos. Die angetretenen Coupes(Scirocco, Megane, Kia) enttäuschten mich durch mikrige Kofferräume. Leider waren einige Japaner, Ford, BMW und Mercedes nicht am Start, hatten es wohl nicht nötig.
Zur Präsentation erneuerbarer Energien war in einer Halle eine Elektrokartbahn aufgebaut, eine Mitfahrt hab ich mir verkniffen, meine Jungfernfahrt wird im Kartland sein !! :-)
Tuningwelt: Hochachtung vor den Leistungen aller Bastler, feine Arbeiten waren zu sehen. Egal ob Lackgestaltung, Innenveredelung oder Motortuning , es waren echte Schmuckstücke dabei. In einer Ecke war auch der Hockenheimring präsent und wies auf Formel 1 und Nitrolympics hin, letzteres gut illustriert durch einige Original-Dragster. Aber da fragt sich doch der geneigte Lausitzringbesucher, wo waren DIE denn, gehört nicht auch bei den Lausitzern Klappern zum Handwerk? Schade, Chance vertan ! @ Vize : das wäre auch was für Dich gewesen, jede Menge Pferdchen und Pony’s auf der Weide, soviele Mustangs hab ich seit JimClark letztes Jahr nicht mehr auf einen “Haufen” gesehen.
Oldtimerwelt: Angefangen von einem Opel von 1911 , weiter über herrliche Modelle der 40-50 Jahre, waren auch wunderbare Amischlitten aus der Zeit der geschwungenen Kotflügel zu sehen. Interessant auch die Sonderausstellung der BVG – Busse .
Mein Highlight: Ein Doppeldecker-Ausflugsbus (Dreiecker), der hat den Presi als Kind immer von Pankow nach Summt befördert. Und am Besten, man konnte auch reinkrabbeln und ins Oberdeck klettern. (Vielleicht motiviert das den Chrissi, die Malta-Bus-Story zu vollenden?!)
Fazit: Für 8 Euro gut gesehen, ‘ne Menge Bilder gemacht und nach 3 Stunden müde Füße gehabt.
Hier noch ein paar Bilder:

 

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motorwelt 3

 

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Vorläufige Terminplanung 2010

Samstag, 06. Februar 2010

Nach diesem – mal wieder – äußerst lustigen Stammtisch haben wir für das Jahr 2010 folgende Ausflüge und Vorhaben festgelegt:

  • 05.-07.03.2010 Gemeinsamens Sport- und Wellnesswochenende im Störtebecker Sporthotel in Samtens auf Rügen
  • 01.05.2010 Auto-Orientierungsrally beim Motorsportclub Glienicke (Gaststart)
  • 06.-08.08.2010 Red Bull Air Race 2010 auf dem EuroSpeedway Lausitz
  • 13.-15.08.2010 ADAC Masters Weekend auf dem EuroSpeedway Lausitz
  • 24.-26.09.2010 Jim-Clark Revival 2010 – Historische Rennveranstaltung (Eurospeedway Lausitz)

Update (04.03.2010) von Presi:

-   06.03.2010 NEU: 1.MML-Meisterschaft im Kartfahren (Berlin)

01.05.2010 entfällt (Veranstalter hat abgesagt)

25.-26.09.2010 – NEU: ADAC AVUS Classic Revival am Lausitzring Ein Muss für Fans der Motorsport-Geschichte.

Desweiteren sind alle Vereinsmitglieder gespannt auf die neue Formel 1 Saison und den anstehenden Dreikampf zwischen Vettel, Schumi und Ferrari (Alonso/Massa).

Jim Clark-REVIVAL 2010

Dienstag, 22. Dezember 2009

Hallo Ihr lieben Motorsportfreunde,

kurz vor dem Fest starte ich mal noch einen neuen Artikel zu einem möglichen Höhepunkt im kommenden Jahr.

Gestern erhielt ich per Mail Weihnachtsgrüße von Ronny G. Bredhauer, dem genialen Organisator des JCR 2009 auf dem Lausitzring.

Hier ist der Gruß:jcr-christmas-2009

Da sag ich doch mal vielen Dank für die Wünsche Ronny ! Wir als Motorsportfreunde aus Mühlenbeck wünschen Dir, Deiner Familie und allen Organisatoren des JCR schöne Feiertage und viel Erfolg im kommenden Jahr zur Organisierung schöner Motorsportveranstaltungen und grüßen natürlich an dieser Stelle aller Leser und Fans des JCR!!

Ronny hat auch schon erste Infos für 2010 parat. Hier sind sie:

 Liebe Freunde des JIM CLARK-REVIVAL,

ich wünsche Euch allen ein schönes und erholsames Weihnachtsfest sowie ein glückliches und erfolgreiches Neues Jahr !

Durch die nochmalige Terminverlegung der DTM am EuroSpeedway Lausitz, kann ich den endgültigen JCR Termin 2010 leider erst in der zweiten Januarwoche bekanntgeben – voraussichtlich wird das Event dieses Mal Mitte September stattfinden.

Bis dahin mit winterlichen Grüßen aus dem verschneiten Schlangenbad,

Ronny

Ja Freunde, diese Info’s lassen ja hoffen, daß es auch im nächsten Jahr wieder einen historischen Grand Prix auf dem ESW gibt. Wenn es was Neues gibt, schreibe ich einen Kommentar

Update 26.1.2010: Auszug aus den Zuschauerveranstaltungen ESW 2010

Vorläufige Termine 2010

Diese Übersicht ist vorläufig und wird ständig aktualisiert. Änderungen vorbehalten.
(Stand: 25.01.2010)

……….

24. bis 26. September | Historische Rennveranstaltung
Ein Muss für Fans der Motorsport-Vergangenheit.

……….

Na das sieht doch schon ganz nach JCR 2010 aus…….

 

MFG der Presi