Archiv für die Kategorie ‘Portrait’

Portrait - 74 Dodge Charger HEMI NASCAR Racer

Mittwoch, 20. Mai 2009

In der beliebten Reihe “Der Presi stellt vor” ;-) wollen wir uns heute mal nicht um eine Person, sondern um ein Auto kümmern.

Beim JCR 2009 auf dem Lausitzring tauchte in der historischen Tourenwagenrennserie “GTC-TC ‘71-’81″ ein wunderbarer orang-schwarzer 74′er Charger auf, der mir zunächst akustisch durch sein herrliches V8-Bullern in der Boxengasse auffiel. Die darauf folgende Ausfahrt zur JCR-Memorialparade und der Formationsflug mit dem NASCAR von Stefan Oberndorfer durch die Start-und Ziel-Gerade ließen für Momente Ovalracinggefühle aufkommen, auf jeden Fall standen mir vor Aufregung alle Haare zu Berge.

Wie Christoph Schwartz und sein Team aus Frankreich zu diesem Boliden kamen, ist eine spannende Story:
Durch die Ölkrise von 1973 bedingt, lichteten sich die Starterfelder bei den 24 Stundenrennen von Daytona und Le Mans. Um Sie wieder voll zu bekommen, wurden neue Klassen geschaffen, so auch für NASCAR Autos. So gingen Hershell und Doug  McGriff 1976 bei den 24 H von Daytona an den Start, wurden 3. und gewannen eine Einladung nach Le Mans. Gesponsort von Olympia Beer trat man an, Motorschäden verhinderten gute Plätze.

Viele Jahre später fand Christoph Schwartz ein Boxengassenbild von Le Mans aus dem Jahr 1976 , konnte mit dem alten Team Kontakt aufnehmen, die Idee war geboren und man nahm das Projekt in Angriff im Jahr 2006 also nach 30 Jahre des Ursprungsrennens beim Le Mans Classic anzutreten.

Sponsoren wurden gesucht und gefunden und ein original NASCAR Charger bei Chuck Shafer aufgetrieben und gekauft. Beim Rennen wurde man 34. von 55 gestarteten Autos.

Bis zum letzten Jahr trat man in Weiß-Gold an, seit 2009 in Orange-Schwarz.
Christoph Schwartz bewegte und bewegt den Renner auf Strecken wie Nürburgring, Monza und jüngst auf dem Lausitzring und nahm an Veranstaltungen der Classic Endurance Racing Serie oder der GTC-TC teil.

Beim JCR 2009 konnte Christoph Schwartz den 2. Platz hinter dem Porsche 911 RSR von Daniel Schrey belegen. Beim 2. Rennen landete er im Kiesbett und eine defekte Kühlung verhinderte besseres.

Jedenfalls waren die Jungs um Christoph Schwartz vom Lausitzring voll begeistert und wollen 2010 wiederkommen. Hoffen wir auf weiteres gutes Sponsoring durch den Moparshop und durch MOTUL und freuen uns jetzt schon auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr. GOOD Luck !

Hier die Links zum Nachlesen und dann noch ein paar Bilder:

http://www.olympia-charger.com/
http://www.moparshop.de/content/blogcategory/28/89/
http://www.dasautoblog.com/2007/06/oly_express_neu.html

Volles Rohr !!! Volles Rohr !!!!!

Ab in die Box

Ab in die Box

Zurück von der Memorialparade

Zurück von der Memorialparade

Das Triebwerk

Das Triebwerk

wenn der losbrüllt....

wenn der losbrüllt....

Während des Radwechsels

Während des Radwechsels

irgendwas stimmt nicht, er kommt rein

irgendwas stimmt nicht, er kommt rein

Wasserdampf steigt auf

Wasserdampf steigt auf

Das wars leider , Christph steigt aus

Das wars leider , Christph steigt aus und nimmt den Helm ab

Heikki Kovalainen

Montag, 16. Februar 2009

In unserer Reihe “Rennfahrer/in vorgestellt” heute mal ein Blick auf den Finnen Heikki Kovalainen.
Unsere MML-Truppe war ja 2004 zur Nissan World Series vom 06.-08.August und so erlebten wir schon dort Heikki als Ausnahmetalent und Sieger des Rennens. Die Serie startete ja bekanntlich auf dem klassischen Grand-Prix-Kurs und noch heute hält Heikki den Rundenrekord mit seinem Nissan mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 177 km/h vor Fahrzeugen der EUROBOSS-Serie, des A1 GP, der DTM und der Formel3.

Hier 2 Bilder Blick in die Box (Heikki ’s Nr.22)In der Box (Nr.22) Nissan World Series '04 und die Siegerehrung von Heikki.

Siegerehrung,  Heikki gewinnt

Weitere Daten von Heikki aus der Wikipedia:

Karriere

Anfänge im Motorsport

Formel-3-Pilot Kovalainen 2002

Kovalainen startete seine Karriere im Jahre 1999 im Kartsport, wo er auf Anhieb Vize-Meister wurde. Ein Jahr später 2000, machte er sich zum ersten mal einen Namen, indem er gleich vier Titel gewann. Sein größter Triumph war dabei, der Kart Driver of the Year in Finland-Award. 2001 fuhr Kovalainen in der britischen Formel-Renault-Meisterschaft und wurde am Ende der Saison vierter der Gesamtwertung. Dabei sicherte er sich zwei Siege und zwei Pole-Positions. Er wurde zum „Best Rookie“ gewählt. Noch im gleichen Jahr fuhr er ein paar Rennen in der Formel 3. Seinen ersten Grand Prix bestritt er in Macao, wo er Achter wurde.

2002 startete er in der britischen Formel-3-Meisterschaft und beendete die Saison auf dem dritten Platz der Gesamtwertung. Im Formel-3-Grand-Prix von Macao wurde er nach dem achten Platz im Jahr zuvor diesmal Zweiter. Nach den beiden Jahren in England ging Heikki Kovalainen 2003 nach Japan, wo er in die Nissan World Series einstieg und auf Anhieb Vize-Meister wurde. Ein Jahr später 2004 gewann er dann die Serie. Im Dezember 2004 konnte Heikki Kovalainen das Race of Champions gewinnen. 2005 startete Heikki in der neu gegründeten GP2-Serie, der Nachwuchsserie der Formel 1. Er beendete die Saison als Vize-Meister. Noch im selben Jahr fuhr er erste Tests für das Formel-1-Team von Renault. 2006 wurde er dann von Renault als offizieller Testfahrer verpflichtet.

Für die Formel-1-Saison 2007 wurde Kovalainen bei Renault als Stammfahrer und Nachfolger von Weltmeister Fernando Alonso verpflichtet. In seinem ersten Rennen am 18. März 2007 in Australien belegte er den 13. Platz. Beim zweiten Saisonrennen in Malaysia am 8. März 2007 sicherte sich Kovalainen mit dem achten Platz den ersten WM-Punkt seiner Karriere. Beim “Chaos”-Rennen am 10. Juni 2007 in Kanada belegte der Finne den vierten Platz (von Startplatz 22 aus) und hatte bis kurz vor Schluss sogar die Chance, aufs Podest zu kommen. Damit klappte es aber beim Großen Preis von Japan in Fuji am 30. September 2007, als er hinter dem Briten Lewis Hamilton und vor dem späteren Weltmeister und Landsmann Kimi Räikkönen ins Ziel kam.

Am 10. Dezember 2007 gab das Renault-Team offiziell bekannt, dass der Spanier Fernando Alonso 2008 zum Team zurückkehren wird. Da das zweite Cockpit an den Brasilianer Nelson Piquet Jr. vergeben wurde, war Kovalainen vorübergehend ohne Vertrag für die nächste Saison. Vier Tage später aber verpflichtete Alonsos ehemaliger Arbeitgeber McLaren den Finnen als zweiten Fahrer neben Lewis Hamilton für die Saison 2008.

McLaren (seit 2008)

In den ersten Saisonrennen fuhr der Finne auf einem Niveau mit dem favorisierten Hamilton und lag nach drei Rennen gleichauf mit dem Briten in der Weltmeisterschaft. Beim Großen Preis von Spanien fuhr Kovalainen dann in der 22. Runde nahezu ungebremst in die Reifenstapel, nachdem die Felge am linken Vorderrad seines McLaren gebrochen war.[1] Der Finne blieb bei dem Unfall unverletzt und ging zwei Wochen danach beim Grand Prix der Türkei wieder an den Start. Im Vorfeld des Großen Preises von Ungarn gab McLaren-Mercedes bekannt, dass Kovalainen auch 2009 an der Seite von Lewis Hamilton für die „Silberpfeile“ an den Start gehen wird.[2] Am Rennsonntag feierte Kovalainen dann seinen ersten Grand-Prix-Sieg, den er nach dem Ausfall des führenden Felipe Massa drei Runden vor Schluss geerbt hatte. Damit ist er der insgesamt 100. Fahrer, der sich in die Siegerliste der Formel 1 einträg

Sabrina Hungerbühler

Freitag, 13. Februar 2009

Eine weitere Pilotin, die es nicht nur mir angetan hat, ist Sabrina Hungerbühler.

2005 gelangen mir auf dem Lausitzring während des Interserie-Rennens folgende Aufnahmen:

In der Box

kurzer Mechaniker-Check

von allen Fotografen begehrt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Sabrina Hungerbühler (* 2. Dezember 1982 im Kanton St. Gallen) ist eine Schweizer Rennfahrerin.

Sie begann schon sehr früh Kart zu fahren. Im Alter von 16 Jahren gelang es ihr sich mit ihrem Talent gegenüber 600 jungen Piloten zu behaupten und bekam als einzige Frau unter 9 männlichen Piloten einen Platz im BMW Formel ADAC Junioren Cup. In der Saison 2005 gewann die junge Pilotin als erste Frau die Interserie in der stärksten Division (Sportprototypen).

Rennsport

  • 1993: Beginn der Rennsportkarriere im Kart
  • 1994: Kart-Kategorie Mini 10
  • 1995: Kart-Kategorie Mini 13 als Kartwerkspilotin von Swiss Huteless
  • 1996: Kart-Junioren (100 ccm Motor/ 140 km/h)
  • 1998: Kart-Königsklasse Formula A (als einzige Frau)
  • 1999: Kart-Königsklasse Formula A
  • 2000: BMW Formel ADAC (Junioren Cup)
  • 2001: BMW Formel ADAC (Internationale Meisterschaft)
  • 2002: BMW Formel ADAC (Austria Formel Masters)
  • 2003: Euro Sports Car Challenge
  • 2004: Euro Sports Car Challenge
  • 2005: Formel 3000 / Interserie (Gesamtsieg in der höchsten Kategorie als Erste Frau)
  • 2006: Sports Car Challenge SCC
  • 2007: Seat Leon Supercopa / Sports Car Challenge SCC und 100 AvD Meilen
  • 2008: SCC-Meisterschaft /Sports Car Challenge (auf PRC/BMW 3,3L)

Leider hat es ja bekanntlich mit einem Rennen 2008 auf dem Eurospeedway Lausitz nicht geklappt, die Sports Car Challenge sollte ja  im Rahmen des 24h Rennens fahren. Dieses wurde mangels Beteiligung abgesagt.

;-) ich schaffs sicherlich noch, mir mal ein Autogramm zu holen, denn die Frau ist eine echte Rennlady!!

LG der Presi

Danica Patrick

Freitag, 13. Februar 2009

In unserer beliebten Reihe “Rennfahrer/in vorgestellt” lesen wir heute:

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Danica Patrick (2008)

Danica Sue Patrick (* 25.März 1982 in Beloit, Wisconsin, USA) ist eine Rennfahrerin in der IndyCar Series. Am 20. April 2008 gewann sie als erste Frau überhaupt ein Rennen der IndyCar Series in Motegi, Japan.

Patrick ist erst die vierte Frau, die sich für die legendären Indianapolis 500 überhaupt qualifizieren konnte, bereits bei ihrem ersten Rennen dort führte sie bis wenige Runden vor Schluss, musste dann jedoch zum Spritsparen ihr Tempo drosseln und landete schließlich auf dem vierten Platz. Dazu kommen drei Pole-Positions in ihrer ersten Saison, der Titel Rookie of the Year und diverse Top-5-Platzierungen.

Da angenommen wurde, dass Patrick durch ihr im Vergleich zu den männlichen Konkurrenten niedriges Körpergewicht von ca. 46 kg einen erheblichen Wettbewerbsvorteil hat, wurde für die Saison 2008 das Reglement geändert. Das Gewicht wird nun durch Wiegen des Fahrzeuges inklusive Fahrer/in ermittelt, bei leichteren Kombinationen ist das Gewicht entsprechend durch Zusatzgewichte auszugleichen.

Dazu ganz aktuell:

http://sportsillustrated.cnn.com/2009_swimsuit/models/danica-patrick/

So kommt man doch über den kalten Winter, bei den Fotos!!!

LG Presi