Europameisterschaftslauf im Autocross 29.5.2011 in Seelow

05. Mai 2011 by Presi
Der Presi hat mal wieder für uns MML-Ler ‘ne noch nicht besuchte Veranstaltung ausgebuddelt und
schlägt vor, diese in 2011 mal zu besuchen. (Außer bei Schietwetter wie Dauerregen ;-) )
Termin: 29.05.2010 Ort: Seelow Veranstaltung: EM Lauf Autocross mit Teilnehmern aus 13 Ländern
Fahrzeuge: Buggys bis 1600 ccm, Autos bis 600 PS .

Entfernung Summt – Seelow ca 85 km Fahrzeit ne guute Stunde

Kosten vor Ort:

ab 18 Jahre 12 EURO
Fahrerlager: 3,00 EURO
Parken PKW: 3,00 EURO
1. Rennen ab 10 Uhr .

Schlage vor , wer ab Summt fahren will 08.30 Uhr Abfahrt oder wir treffen uns vor Ort.

Bitte Klappstühle/Campingstühle/Regiestühle/Angelhocker mitnehmen.

Also der Presi würde hinfahren, wer kommt noch mit??
LG

Orientierungsfahrt „Zweitausend und 11 Tücken“ – ein Erlebnisbericht

23. April 2011 by julia

Am 9. April 2011 hieß es wieder ran ans Steuer, Karte aufklappen, LOS!

Die Veranstaltergemeinschaft ARGE Ostsee-Rallye e.V. bot uns wieder die Möglichkeit, an der diesjährigen Tücken-Orie in der Klasse C teilzunehmen. Wir haben im letzten Jahr mit Pierre zusammen Blut geleckt und wollten nun auch zu zweit (Christian als Fahrer und Co-Navigator, Julia als Beifahrer, Navigator und Schriftführer) die Teilnahme zur Tradition werden lassen.

Um 10.00 Uhr fanden sich alle Teams der Klassen A, B und C im Gasthaus „Zur Fähre“ in Burgwall, einem Ortsteil von Zehdenick, zusammen. Hier fand im letzten Jahr die Siegerehrung der „Zweitausend und 10 Tücken“ statt, so dass wir gleich an das gute Gefühl, einen Pokal in den Händen zu halten, erinnert wurden [Link zum Vorjahresbericht]. Diesmal wollten wir aber mehr…

Nachdem unser Ford-Focus durch die technische Abnahme (TA) kam, ein kleines Coaching für die Klasse C (Anfänger) – also auch für uns –, eine Fahrerbesprechung und die lange Wartezeit für die Aufgabenstellungen abgeschlossen waren, ging es endlich los. 12.26 Uhr wurden die Fahraufträge „offiziell“ an uns überreicht und um 12.41 Uhr durften wir dann endlich mit der Startnummer 41 bei fantastischen Orie-Wetter losdüsen – natürlich mit Obacht und Vorsicht. Denn wie heißt es so schön, Orientierungsfahrten sind keine Rennveranstaltungen, bei denen die Zeit im Fokus steht, sondern hier geht es um Geschicklichkeit, Denksport sowie dem Kennenlernen und Entdecken unbekannter Gegenden.

Und wir haben diesmal wieder Dörfer kennengelernt, in denen sich sonst Hase und Igel friedlich gute Nacht sagen. Schonmal von Marienthal, Zabelsdorf, Ribbeck, Mildenberg [2008, 2009], Karlshof, Gransee, Rauschendorf, Sonnenberg, Schulzendorf, Wolfsruh, Neulögow, Neulüdersdorf, Altlüdersdorf, Dannenwalde, Blumenow und Tornow gehört? Ganz schön viel Gegend und auf der anderen Seite jeweils auch. Na gut, einen Teil kannten wir natürlich bereits aus den Fahraufträgen der letztjährigen Tücken-Orie.

Die Aufgabenstellungen beherrschten wir dieses Jahr ziemlich gut, auch wenn wir gleich am Start in Burgwall einen kleinen Fehler gemacht haben, und eine Nummernkontrolle (NK) nicht angefahren sind. Zu diesem dann später…. Im Gegensatz zum letzten Jahr schrieb ich die Kontrollnummern gleich in unsere Stempelkarte (Bordbuch) ein und brauchte keinen Schmierzettel, wir ließen uns bei allem sehr viel Zeit und fühlten uns richtig gut… dann kam schon die Durchfahrtskontrolle (DK)! Der erste Streckenabschnitt war vorbei – Halbzeit- Jetzt schon? Plötzlich kam Panik auf: Hatten wir eine Aufgabe übersehen? Waren wir doch zu schnell und warum sind die richtigen Anfänger aus unserer C-Gruppe schon längst da? Jetzt hieß es warten und so tun als ob alles in bester Ordnung ist…nämlich der Kontrollposten war noch nicht an seinem Platz und wir mussten eine Zwangspause einlegen…uns dämmerte, dass die Aufgaben für uns schon zu einfach waren…nachdem das dritte Team im weißen BMW aus unserer C-Gruppe von der entgegengesetzten (definitiv falschen) Seite anrauschte, wussten wir, so schlecht sieht es für uns dieses Jahr nicht aus.

Endlich ging es weiter, wir bekamen unseren Stempel und konnten die nächsten Aufgaben, welche wir schon vorher zusammen während unserer Zwangspause lösten, abhaken. Diesen Vorteil hatten die anderen in unserer Gruppe natürlich auch versucht zu nutzen, nur leider gelang es Ihnen nicht so recht, denn sie bogen hinter uns falsch ab (in einen einstrichigen Weg, es dürfen aber nur zweistrichige Straßen oder höher befahren werden). Ein kurzer fragender Blick von Christian streifte meine Karte. Doch ich war mir 100%ig sicher, wir fahren zwar anders, aber dafür richtig! Manchmal braucht man eben auch ein stückweit Erfahrung in einer Orie.

Auch kann es sinnvoll sein, Pipi-Pausen in schattigen Waldstücken einzulegen. Gelöst und erleichtert schaute Christian sich den letzten Fahrauftrag noch einmal genauer an, wir fanden, er war zu einfach. Bei genauerem Hinsehen sahen wir einen Punkt, den man in dieser Aufgabe auch noch abfahren musste. Ich bestätigte es und wir machten uns auf. Es war zwar ein gewisses Risiko eine Strecke abzufahren, die vielleicht nur Zeit kostete, aber wir nahmen die Herausforderung an.

Kurze Zeit später – in Blumenow – befanden wir uns aber schon wieder in einer Art Warteschlange, weil der Vorwagen alle Teilnehmer stoppte, da alle Stempelkontrollen im weiteren Verlauf noch nicht vollständig aufgestellt waren. Man tauschte sich also mit seinen Konkurrenten in einer Art Smalltalk aus. Die Teilnehmer der anderen Klassen verhielten sich teilweise doch sehr wortkarg (oder ignorant?) gegenüber uns Anfängern, das war wohl der Stress…von dem blieben wir gut verschont und so ging es dann doch irgendwann dem Führungswagen hinterher.

Leider bestand nun das Problem, dass die C-Konkurrenten sehr dicht an uns klebten, so dass wir uns etwas einfallen lassen mussten, wir wollten doch unsere gelöste letzte Aufgabe nicht mit anderen teilen. Wie egoistisch, oder? Wir sahen wieder den weißen BMW aus unserer Gruppe und wollten auf gar keinen Fall, dass er uns hinterher fährt und sich damit unseren versteckten Punkt angelt. Was macht man in so einem Fall? Blinker setzen, Rechts stehen bleiben und so tun, als ob man sich verfahren hätte. Der BMW fuhr an uns vorbei immer gerade aus, bis er nicht mehr zu sehen war. Wir bogen stattdessen nach einer Weile nach rechts über einen kleineren Feldweg ab und Tatsache, der Punkt belohnte uns mit einer Nummerkontrolle, die kein anderer aus unserer Gruppe gefunden hatte.

Siegessicher machten wir uns zum Ziel auf, bekamen unseren letzten Stempel für dieses Rennen und begaben uns mit allen anderen zurück in die Gaststätte in Burgwall. Nach ca. drei Fahrstunden und 78 km konnten wir nun endlich ein bisschen entspannen und stärkten uns. Nach weiteren drei Stunden des Wartens stand das Ergebnis endlich fest, wir haben den Ersten Platz in der Klasse C geholt. Mit einem Fehler (10 Fehlerpunkten) gleich hinter dem Start konnten wir mit Abstand zu den anderen Teams unseren riesigen Pokal in den Händen halten. Während des Überreichens wurde uns schon vermittelt, dass wir nächstes Jahr nicht mehr in der Klasse C starten dürfen, weil wir dafür einfach zu gut geworden sind. Während der langen Wartezeit wurden wir von ein paar Veranstaltern der nächsten Orientierungsfahrten im Brandenburger Umland angesprochen und uns wurde sogar der Orie-Nachwuchspreis des ADAC für dieses Jahr schmackhaft gemacht.

Am Abend konnten wir unseren Ford stolz durch die vom Sonnenuntergang verfärbten Felder kurven und haben uns gesagt, dass dies wohl nicht die letzte Orientierungsfahrt in diesem Jahr war.

Fortsetzung folgt (vielleicht)…

Aufruf Orientierungsfahrt Zweitausend und 11 Tücken (09.04.2011)

27. Februar 2011 by Christian

Es ist bald wieder soweit. Auch in diesem Jahr wird vom ARGE Ostsee-Rally e.V. eine Orientierungsfahrt im Ober-Havelländer Raum durchgeführt. Pierre, Julia und ich konnten letztes Jahr einen tollen dritten Platz feiern.

Wir würden unseren Erfolg gerne steigern und erneut eine Top-Platzierung in der Schnupperklasse C ansteuern. Doch wer von euch hat den Mut, sich mit uns zu messen? Liebe MMLer, ihr seid hiermit offiziell aufgefordert, uns bei der Orientierungsfahrt zu übertrumpfen.

Nun zu den Details:

Die Veranstaltung startet genau dort, wo sie letztes Jahr ihr Ende fand: am Gasthaus “Zur Fähre” im Zehdenicker Ortsteil Burgwall.

Das Startgeld für die Schnupperklasse C beträgt 12 EUR.

Die Anmeldung kann online vorgenommen werden. Dort finden sich auch alle weiteren Details zur Veranstaltung inkl. Ausschreibung.

Veranstaltungen 2011

10. Januar 2011 by Presi

Liebe MML-Ler,

unser erster Stammtisch 2011 findet definitiv NICHT in der Jägerklause statt, sondern wie auf unserer Jahreshauptversammlung 2010 besprochen, treffen wir uns zum Kegelabend im Steegers Restaurant in Mühlenbeck. Der Presi hat mit der Kassenmaus am W’ende schon mal vorgefühlt und gekostet, ich glaub, da fühlen wir uns wohl.

Also Termin: 04.02.2011 19.00 Uhr. Wir treffen uns in der Gaststätte. Internetadresse für Anfahrt und zum Vorfühlen: http://www.steegers-restaurant.de/

Freue mich schon auf rege Teilnahme, wird bestimmt ein schöner Abend. Zu- oder Absagen könnt Ihr ja hier posten oder mir direkt Bescheid geben.

Update 2.3.2011 Stammtisch am 01.04.2011 Bowlingabend !! in Glienicke siehe Kommentare

LG der Presi

Jahreshaupt- und Wahlversammlung/Weihnachtsfeier

05. November 2010 by Presi

Liebe MML-ler,

hiermit lade ich alle Vereinsmitglieder zur Jahreshaupt- und Wahlversammlung 2010 ein. Anschließend findet wie immer unsere Weihnachtsfeier mit Abendessen statt.

Termin: 03.12.2010   19.00 Uhr

Ort: Jägerklause Summt

Ich bitte Euch um rege Teilnahme, damit wir zur Wahlversammlung beschlußfähig sind. Ich brauche auch Freiwillige zur  Protokollierung und Kassenprüfung ;-) .

Schöne Herbstgrüße vom Presi

Stammtisch Oktober

27. September 2010 by Presi

Wie doch die Zeit vergeht! Wenn Ihr also Zeit habt, am 01.10.2010 ab 19.00 Uhr ist wieder Stammtischzeit in der Jägerklause. Wer möchte, bringt seinen USB-Stick/SD-Karte mit Bildern mit und mit Hilfe der Computertechnik tauschen wir die schönsten aus ! Bis denne sagt der Presi

Lausitzring 2010 GT Masters

24. August 2010 by Presi

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Da sich keiner hier im Blog nach vorn drängelt und ein Resümee zu unserer diesjährigen MML-Fahrt zum Lausitzring notiert, wird sich mal wieder der Presi opfern und ein paar Zeilen für die Nachwelt daniederlegen.

Freitag, der 13. August:

Nüscht für Abergläubige, die Ankündigungen der Wettergötter konnte man drehen und wenden wie man wollte;  irgendwas Nasses sollte immer von Oben kommen fürs WE. In Summt war beim Einladen noch Primewetter und in gemütlicher Kolonnenfahrt (Unser Transporter hatte Bummys Anhänger hinten dran) ging es mit rockigen Musikstücken aus dem Autoradio gen Lausitzring. So gegen 15.30 Uhr angekommen nahmen wir mit unserer Vorhut Schaepi, Crissi und Julien unsere beliebte Ecke hinter dem Grill in Besitz .

Ruckzuck war unser Camp aufgebaut, die Fahne gehisst und die Gemütlichkeit setze schlagartig ein, zumal auch Schaepi mit seinem Wurfzelt nach kurzer Zeit Richtfest feiern konnte. Nachdem die Ersten eine für den Tag noch kostenlose Stippvisite zum Trainings- und Qualifizierungsbetrieb beendeten, fieberten wir alle dem kulinarischen Höhepunkt entgegen: Kesselgulasch aus dem Suppenofen, lecker lecker kann ich da nur sagen, schönes Brötchen dazu und so gestärkt überstanden wir den abendlichen Regen.

Samstag, der 14. August:

Frühs ab um 04.00 wars vorbei, abgesehen von dem Dieselaggregat, der die ganze Nacht tourte, setze dann auch noch ein 6-stündiger kräftiger Regen ein. Das liebt jeder Kurzzeltler, dieses gleichmäßige rhythmische Prasseln der Tropfen untermalt von heulenden Windböen oder war es doch schon die aufheulenden Rennmotoren ? So gegen 08.00 gings dann aber endgültig los mit dem Rennbetrieb und wir fanden uns so nach und nach alle unter unserem Pavillion (noch trocken) ein. Jetzt was zum Durchwärmen: Kaffee, Tee und Cappuccino fanden reißenden Absatz und unsere Frau Wirtin ließ mal wieder auf sich warten.

Kurz vor Guben sind Andreas, Mario und Gabi aufgewacht und bemerkten, daß sie am Dreieck Spreewald hätten abbiegen müssen. So hielt sich dann der Absatz von Hackepeter (diesmal leider ungewürzt) und Eiersalat in Grenzen, weil alle schon gefrühstückt hatten.
Irgendwie ließ dann aber der Regen nach, Schwimmschäden wurde begutachtet und kommentiert und endlich konnten wir uns dem Rennbetrieb widmen.

Die noch nasse Strecke ließ die Akteure doch vorsichtig agieren, wär auch schade um die schönen Autos gewesen. Am besten kam der Lambo mit unserer Hoheit zurecht (Oder umgekehrt?) : Jedenfalls T.u.T/Kox gewannen , aber wo war mein Held auf dem Ascari?
Am Freitag noch 14.Startposition (in Q2) geholt und heute nicht dabei ?? Das Verharren des Autos in der Box ließ nichts Gutes ahnen und nachdem RR auch noch sein Rennoverall auszog, wußte ich schon: das Ding ist gelaufen.

Während der nachfolgenden Formelrennen tigerten wir übers Gelände und siehe da: Hinter den Boxen sah ich auf einmal Roland Rehfeld im Gespräch. Ziemlich aufgeregt ergatterte ich ein Autogramm auf dem Programmheft und !!! es gibt ein gemeinsamen Foto Presi mit dem Rennfahrer freundlicherweise von Katrin geschossen. Er war aber ziemlich sauer und niedergeschlagen, daß er nicht hier fahren konnte. Hatte aber für seinen Fan einen kurzen heiteren Moment. Danke Roland! Ich hoffe mein Trostgestammel ist trotzdem angekommen und er und Norman greifen wieder voll an. Tscha DEN Höhepunkt konnte man nicht mehr toppen, selbst Detta’s Fototrophäe mit Checker-Lina ließ mich diesmal kalt.
Schönster Rennbetrieb macht irgendwann durstig und hungrig und so klang der Samstag mit Grillen, Bierchen  und Präsidentenschale bei bestem !! Wetter aus.

Sonntag, der 15. August:

Das Sternenklare der Nacht wich zwar am Morgen einer trüben Brühe, aber wenigstens war es trocken!!  Nach Campauflösen und Fahnenappell nahmen wir die sonntäglichen Rennen in Angriff: das GT Masters Rennen war von mutigen Manövern geprägt (klar bei trockener Strecke) aber unsere Hoheit verteidigte tapfer seine erste Position und holte sich mit P.K. seinen 2. WE-Sieg. Und dann war sie wieder da die Wetterwand !!

Drohend baute sie sich während des Formel 3 Rennens auf, um bei Formel Master für Land unter zu sorgen. Da sind dann doch ein Teil unsrer Mannschaft schon heimwärts geflüchtet, aber auch auf der Autobahn wars sintflutartig . Alle sind gut nach Haus gekommen und nun haben wir wieder Wochen und Monate Stoff zum Auswerten und Bildertauschen.
Ein paar noch zur Illustration angehangen:

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Countdown Lausitzring ADAC GT-Masters

15. Juli 2010 by Presi

Liebe MML-ler,

ich stoße mal pünktlich 1 Monat vor unserer Jahresfahrt zum Lausitzring den Countdownzähler an. Glücklicherweise gibt es ja am 6.8.2010 nochmal einen Stammtisch bei Gabi, wo wir alles präzise besprechen können. Im Vorfeld möchte ich gern nochmal die “Feldstärke” ermitteln. Wer kommt also mit, wer nicht. Bekannt ist bis jetzt, daß unser Kulturatache wegen wirklich höherer Verpflichtungen nicht mitkommen kann. Sehr schade, ich hoffe, wir können das kulturelle Niveau trotzdem einigermaßen auf ‘m Level halten (Überraschungsbeiträge sind wie immer willkommen).

Wackelkandidaten sind bis jetzt : Pierre (muß eventuell arbeiten gehen ), Dennis (z.Z. beim Bund, bekommt er frei?) , Vize (will wegen seiner Freundin nicht zelten und überlegt ob Wohnmobil, Hotel o.ä), Berni’s Bekannte Moni (muß ev. arbeiten), Claudia+Freund (überhaupt Interesse?), Freund von Cristin (überhaupt Interesse?), weitere Gäste?? Schmitti??

Gesetzt sind bis jetzt: Presi, Katrin,Christian, Julia, Berni,Schaepi,Cristin,Bernd+Heike,Gabi+Andreas [11 Personen]

Schlage vor, daß Schaepi und ich wieder Grillzeug und Bier (bezahlt aus der Vereinskasse holen) und die restliche Versorgung (Frühstück, Verdäuerchen, Brot…..)auf aller Schulter ruht.

An großem Equipment nehmen wir 6-MeterPavillion, Bierzeltgarnituren, Notströmer, Kühlschrank, Grill, Feuerschale+Holz mit. Fehlt was?

An weiteres wie Sitze, Zelte usw. denkt jeder selber ,logo.

Ergänzende Hinweise oder Kritiken usw. bitte posten oder zum Stammtisch ansagen.

Möge der Wettergott mit uns sein meint der Presi

Pfingstmontag ist Kartmontag – Teil 3 des Bruderduells

24. Mai 2010 by Christian

Am heutigen Pfingstmontag abend kam es zum nächsten Show-Down zwischen Pierre und mir auf der Kartbahn. Wiederum bei Kartland in Reinickendorf sollte der nächste Part des Bruder-Zweikampfes über die Bühne gebracht werden. Nach dem letzten Rennen stand es im ultimativen Jahresvergleich zwischen uns 1:1. Heute sollte also definitiv einer die Führung übernehmen.

Diesmal waren insgesamt zehn Protagonisten Teil des Rennens. Es war wiederum ein Top55 Race mit 5 Runden Warm-Up, 10 Runden Qualifying sowie 40 Runden Renndistanz. Diesmal starteten wir jedoch mit Gewichtsausgleich, was Pierre 30kg und mir etwa 25kg Zusatzgewicht verschaffte.

In den Qualifikationsrunden konnte sich Heiko mit einer hohen 28er behaupten, danach machten Andreas (29.07) und Manuel (29.08) die nächsten beiden Plätze ganz knapp unter sich aus. Anschließend folgte ich mit einer 29.37 knapp vor Björn und Pierre.

Nach dem Ampelstart des eigentlichen Rennens konnte Pierre kurzzeitig auf Platz 5 direkt hinter mir vorrücken, wurde jedoch schnell von Björn überholt, der diese Strecke heute zum ersten Mal fuhr, jedoch von seiner Kart Erfahrung profitieren konnte.

An der Spitze versuchten sich die ersten vier Starter zurecht zu finden. Es kristallisierte sich schnell ein Zweikampf zwischen Heiko und Andreas sowie zwischen Manuel und mir heraus. Aus dem Duell um Platz 3 wurde dann ganz schnell ein Dreikampf. Im Prinzip hingen Björn und ich 40 ganze Runden hinter Manuel fest, der zwar etwas langsamer fuhr, jedoch immer auf Kampflinie ging und kein Platz zum Überholen bot. Einzig und allein bei Überrundungen kam etwas Spannung in die Sache. 40 Runden musste ich also mal wieder hinter dem Auspuff hängen. Manuels einzig großer Fehler konnte nicht durch mich bestraft werden, da ich gerade aufgrund einer Überrundung 10m hinter ihm lag.

Pierre hielt sich dezent auf Platz 6 mit sicheren Abstand nach hinten und nach vorne. Er schraubte seinen persönlichen Bahnrekord trotz der Zusatzgewichte um ca. zwei weitere Zehntel nach oben. Der Sieg konnte erneut, wie im letzten Rennen auch, durch Andreas errungen werden, der durch einen dicken Patzer von Heiko sieben Runden vor Schluss an die Spitze kam. Im hinteren Teil machten die Väter Stephan und Wolfgang die rote Laterne unter sich aus.

Mir blieb mal wieder der undankbare vierte Platz, und auch meine Bestzeit lag 3 Zehntel zurück. Aber zumindest gelang die Führung im Bruderduell. 2:1. Fortsetzung folgt.

Hier die Ergebnisse:

Platz 1 – Andreas – 40 Runden (Rundenbestzeit 28.334 – schnellste Rennrunde)
mit der Kart-Nr. 2
Platz 2 -Heiko – 40 Runden, 2.962 Diff. (Rundenbestzeit 28.541)
mit der Kart-Nr. 3
Platz 3 – Manuel – 40 Runden, 20.979 Diff. (Rundenbestzeit 28.988)
mit der Kart-Nr. 5
Platz 4 – Christian – 40 Runden, 21.205 Diff. (Rundenbestzeit 28.928)
mit der Kart-Nr. 6
Platz 5 – Björn – 40 Runden, 23.172 Diff. (Rundenbestzeit 28.670)
mit der Kart-Nr. 10
Platz 6 – Pierre- 39 Runden, 1 Lap Diff. (Rundenbestzeit 29.057)
mit der Kart-Nr. 4
Platz 7 – Jean-Pierre – 38 Runden, 2 Lap Diff. (Rundenbestzeit 29.411)
mit der Kart-Nr. 7
Platz 8 – Hakan – 38 Runden, 2 Lap Diff. (Rundenbestzeit 29.769)
mit der Kart-Nr. 1
Platz 9 – Stephan – 34 Runden, 6 Lap Diff. (Rundenbestzeit 32.838)
mit der Kart-Nr. 13
Platz 10 – Wolfgang – 32 Runden, 8 Lap Diff. (Rundenbestzeit 33.736)
mit der Kart-Nr. 11

Harley & Indian – Ausstellung im Berliner Ostbahnhof

20. Mai 2010 by Presi

Liebe MML-ler,

der Presi hat sich gestern, durch rechtzeitige Plakatierung der DB aufmerksam geworden, zum Ostbahnhof aufgemacht.  Durch Bündelung der Kräfte von DB, Classic-Bikes und Star-FM gelang es hiermal ein paar echte Raritäten auszustellen und der Öffentlichkeit (kostenlos!) zu präsentieren. Da schlug natürlich des Presi’s Herz höher, als er diese wunderbar restaurierten und präparierten Motorräder sah. Hier noch ein paar Links zum Nachforschen:

http://www.classic-bikes.com/bikes.php   (prima hochaufgelöste Hintergrundbilder für den PC mit technischen Daten der gezeigten Modelle)

http://de.wikipedia.org/wiki/Indian (Firmenbiografie)

http://de.wikipedia.org/wiki/Harley-Davidson (Firmenbiografie)

Also hatte der Presi den Photoapperat gezückt und hier sind ein paar Beispiele dieser zeitlos schönen Technik:

Übrigens: Die Exponate können noch bis 30.05.2010 besichtigt werden !! :-)  

 

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